Hier geht’s um die Ernährung! Fragen, Was hast du gegessen? etc.!

 

Alles Liebe

Deine Carmen

32 Kommentare

  1. Hallo Ich freue mich auf die Challenge und auf Regen Austausch.
    LG

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    • Ich wünsche dir ganz viel Erfolg :-)

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    • Hey du Liebe! Das freut mich und ich finde es auch super, wenn du dich hier auch austauschst und nicht nur mit mir direkt ;) (Info für die anderen: Ricarda lässt sich von mir während der Challenge-Zeit noch intensiver begleiten).

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  2. Hallo :) Wie ist die Check-Liste denn zu verstehen? Ist es gedacht die jeden Tag auszufüllen oder einmal zum Schluss, als Gesamtresultat? Ich habe meine Partnerin und unseren Sohn gleich mit angesteckt, mit der Challenge. So können wir uns nun gegenseitig motivieren. Für die Check-Liste haben wir uns vorgenommen sie nun jeden Tag auszufüllen um den Verlauf der Veränderung später checken zu können, waren aber daran interessiert wie es gedacht war.

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    • Ja genau – letztendlich könnt ihr das selbst entscheiden. Ich habe die Checkliste ausgedruckt und lasse sie hier hängen, gehe die Punkte täglich durch. Es gibt ja auch Punkte, die nicht täglich gemacht werden. Ich hake immer dann Punkte ab, wenn sie 100% sitzen, oder wenn sie eben nur einmalig erledigt werden sollten (wie Ausmisten – wobei das letztendlich natürlich auch durch die ganze Wohnung gehen kann). Finde ich super, dass du gleich die ganze Family ansteckst. Dann ist das auch einfacher.

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  3. Hallo, wollte fragen was mit Soja ist? Weil du meintest die Menge macht das Gift… o.ä. ? Warum nimmst du Soja nicht als Milch? Versteh ich nicht so ganz. Sorry. Meinst du wie „Soja angebaut wird oder weil es Hormone enhält“ was meinst du damit genau?
    Bin jetzt etwas verunsichert ….
    LG Martina

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    • Hallo liebe Martina, so jetzt hat es doch mit dem Kommentieren geklappt ;). Also Soja ist ja allgemein häufig ein Streit- oder Unsicherheitsthema – und ja genau das betrifft die Phytoöstrogene, die hormonähnliche Wirkung haben. Ich handhabe das wie bei allen Dingen „die Dosis macht das Gift“ – hat schon Paracelsus gesagt. Wir könnten uns sogar mit Wasser umbringen ;)… Also kein Grund zur Sorge. Ich habe auch jahrelang Sojamilch getrunken und mache es jetzt auch manchmal noch. ABER: Hafermilch ist für mich die Milch der Wahl, weil sie preislich noch o.k. ist und auch nicht so problematisch für unser Ökosystem ist wie Soja oder Mandel. Natürlich wird für die Sojamilch, insbesondere im Biobereich kein Regenwald abgeholzt, meistens kommen die Bohnen sogar aus Europa, aber für den Boden ist Soja nicht unbedingt die beste Wahl. Bei Mandeln haben wir das Thema mit den Dürren in Kalifornien und dem hohen Wasserverbrauch. Aber ich kaufe sie trotzdem manchmal. Bei Soja haben wir ja schon genug Quellen in Form von Tofu, Tempeh, Soja“Fleisch“, Sojajoghurt… Daher entscheide ich mich beim Pflanzendrink für eine andere Alternative. Hat dir diese Antwort geholfen?

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      • Hi,

        Ja soweit schon. Dankeschön. Dann bin ich beruhigt. Benutze SojaMilch nicht nur, verwende sie im Wechsel mit Reismilch. Hafermilch gehört bei mir zum festen Bestandteil. War nur total verunsichert da ich Soja Joghurt benutze auch für meine Kleine. Da sie Kokoskoghurt nicht mag und LupinenJoghurt schwer zu bekommen ist. Tofu esse ich nicht,kann ich nicht. Komme mit der Konsistenz nicht klar. …
        Hab ich schon oft versucht und an Tempeh habe ich mich noch nicht ran getraut.
        Vielleicht klappt es noch. …

        LG Martina

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        • Sojajoghurt, Sojasauce und Tempeh sind ohnehin ganz unkompliziert, da fermentiert. Tempeh solltest du mal probieren. Der ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat einen ganz eigenen, etwas nussigen, Geschmack. In Scheiben geschnitten und angebraten, mit Sojasauce abgelöscht finde ich ihn supertoll. Gewöhnungssache. Und bei Tofu muss man sich einfach an verschiedene Gerichte machen. Wenn du ihn klein bröselst und ein Tofuhack draus machst, ist die Konsistenz ja komplett anders… Oder Räuchertofu – je nach Firma ist der ja total fest. Soja hat einen großen Vorteil – es enthält Lysin, was als Aminosäure sonst in pflanzlicher Ernährung nicht oder nicht ausreichend vorhanden ist – in Soja aber schon.

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          • Danke für die Informationen. Tempeh … ok versuche ich h mal. Tofu habe i h schon als Hack als Ei als Steak in der ReisPfanne usw versucht. Geht nicht. Ist jetzt glaube ich auch totale Kopfsache. Hängt quasi fest. Aber vielleicht bin ich ja irgendwann soweit mich damit anzufreunden.

        • Hallo Martina,
          hast du schon einmal Räuchertofu probiert? mir schmeckt der von veggie life am Besten weil er eine festere Konsistenz hat.
          normalen Tofu kann man super nach dem marinieren in etwas Speisestärke wenden, dann wir er knusprig, verliert dieses „bröselige“ Gefühl im Mund und schmeckt sehr gut in asiatischen Gerichten oder Bowls :)

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          • Hallo Sonja,

            nein habe ich noch nicht getestet. Habe mich dann nicht mehr ran getraut. Aber vielen lieben Dank für den Tipp, werde ich versuchen. ;)

        • hej hej :) Wenn es dir wichtig ist etwas (Tofu oder Tempeh oder irgendwas anderes, spielt keine Rolle was es ist) zu dir zu nehmen, es aber nicht magst, kannst du versuchen es trotzdem 8 Wochen lang zu essen (vielleicht in kleinen Mengen), danach wirst du es mit großer Wahrscheinlichkeit mögen, da sich die Geschmacksknospen alle 8 Wochen einmal komplett erneuern. Die neuen sind dann schon an den Geschmack gewöhnt. So jedenfalls mein damaliger Ernährungs Prof. Ob das mit der Konsistenz auch funktioniert weiss ich leider nicht.

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          • Ja genau das stimmt. Auch Erwachsene brauchen etwas Zeit, um sich an neue Lebensmittel zu gewöhnen. Das ist wie bei Kindern, die ja auch mal gerne 15 Kontakte (ein Kontakt ist nichtmal wirklich zu essen, sondern auch schon das Anschauen) brauchen. Eine lustige Anekdote dazu: Ich habe im Interview mit Lars Walther vom Veggie World Podcast einmal darüber gesprochen. Anschließend hat er seine verhasste Rote Bete in Angriff genommen und isst sie inzwischen tatsächlich – hat er mir gesagt ;)…

        • Da fällt mir gerade noch ein, zum Thema „Fleischersatz“. Eine Freundin meinte gestern man kann Kombuchapilz (also das was beim Kombucha Getränk oben drauf schwimmt) auch marinieren (muss wohl richtig lange ziehen) und dann trocknen. Anschließend kann man es dann als snack essen oder direkt ins Hauptgericht integrieren.

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          • Hui echt? Hört sich ja schon ein wenig spooky an ;)… Aber im Grunde ist es ja bei Quorn auch nichts anderes.

          • Hey Hallo,

            Dankeschön für den Tipp!!! Werde ich mal ausprobieren . Rote Bete gleich mit eingeschlossen! ;)
            Falls es nicht klappt, muss es ohne gehen! ;)

  4. Hallo ihr Lieben,

    ich bin auch dabei. Würde mich auch freuen euch kennenzulernen :-)

    Liebe Grüße Sandy

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    • Du Liebe! Ich freue mich so sehr, dass du mitmachst :)

      Antworten
  5. Hallo Carmen, hast du einen Tipp für die Zubereitung von Antipasti,die in deinem Beispiel-Wochenplan erwähnt sind?

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    • Am besten in Backofen und dann mit guten Ölen und Gewürzen. Bei Aubergine ist eine Soße mit Tomatenmark superlecker. Schau am besten mal bei Pinterest. Ich hab das genaue Rezept nicht im Kopf, hatte das mal in einem kleinen GU Antipasti Rezeptbuch gesehen (war natürlich nicht vegan). Aber solche Rezepte finden sich ja massig im Netz. Olivenöl ist dann o.k. und ich ergänze das immer mit Leinöl (mit EPA und DHA)… Du kannst abgesehen von Auberginen auch Zucchini, Pilze, Paprika, Tomaten etc. nehmen.

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      • Danke =)
        Kannst du bitte auch noch etwas über Sonnenblumenöl/Sonnenblumenkerne sagen? Die Sonnenblumenkerne werden bei uns sehr gerne gegessen,auch von meiner Tochter,z.B. pur,über Gerichte oder im Brot. Und was ist mit Rapsöl zum Anbraten/dünsten? Warum empfiehlst du ausgerechnet Kokosöl? Das ist ja auch umstritten? Geschmack und Herkunft von Kokosöl finde ich für die Verwendung als „Hauptöl“ nicht so passend, deshalb würden mich da noch Hintergrundinformationen interessieren =)

        Antworten
        • … da häng ich mich mal mit ran. Mich würde Sonnenblumenhack interessieren!?

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        • Hallo liebe Laura, so jetzt komme ich endlich dazu dir zu antworten. Sonnenblumenkerne (wie auch Sonnenblumenhack – Martina ;)) sind natürlich in ihrer kompletten Lebensmittelmatrix. Hier geht es nicht um die Fettsäuren, also nicht primär, sondern um den gesamten Zusammenhang. Daher sind natürlich Sonnenblumenkerne völlig in Ordnung. Rapsöl enthält ja auch viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren und ist daher zum braten weniger geeignet. Rapsöl benutze ich nur in der kalten Küche – genau wie Leinöl. Rapsöl kann also in der kalten Küche gerne als Hauptöl eingesetzt werden, wenn man ein gutes Produkt hat. Zum Braten empfehle ich Kokosöl, weil es von Natur aus einen anderen Rauchpunkt hat und beim heiß werden keine krank machenden Substanzen entwickelt. Ich nutze aber auch genauso gerne Olivenöl und passe dann auf, dass es nicht zu heiß ist. Also ein Hauptöl ist Kokosöl bei mir nicht. Das es „umstritten“ ist, liegt ja leider an einer recht unqualifizierten Aussage einer Ernährungswissenschaftlerin. Dazu gab es ja auch hunderte Stellungnahmen. Zu den gesättigten Fetten kann ich nur sagen, dass es auch hier Unterschiede gibt – die gesättigten Fette aus dem Kokosöl sind weniger ein Problem. Ich such dir das mal eben raus.

          Antworten
        • so hier kommt die Info wie versprochen zu den gesättigten Fettsäuren – und zwar differenziert betrachtet. Ich musste mich eben noch einmal in ein Webinar mit Dr. rer. nat. Reinhard Wähler (Biochemiker) klicken und alles mit notieren (bin ja eher der Spezi für die ungesättigten Fette ;))…. Das hat etwas gedauert:

          Kohlenstoffatome Name Quellen
          Kurzkettige Fettsäuren:
          C2 Essigsäure Essig, fermentierte Ballaststoffe
          C3 Propionsäure fermentierte Ballaststoffe
          C4 Buttersäure Butter, Fermentierte Ballaststoffe
          Mittelkettige Fettsäuren:
          C8 Caprylsäure Kokosöl (13%)
          C10 Caprinsäure Kokosöl (7%)
          Mittel/Langkettige Fettsäuren:
          C12 Laurinsäure Kokosöl (47%)
          Langkettige Fettsäuren:
          C16 Palmitinsäure Palmöl, Butter, Schmalz
          C18 Stearinsäure Tierische Fette, Kakaobutter

          C2 Buttersäure/Butyrat: antientzündlich

          C8/C10 Caprylsäure/Caprinsäure
          Antibakteriell, antiviel, anti Candida
          Alternative Energiequelle fürs Gehirn
          Können bei Alzheimer helfen
          Hilfreich zur Gewichtsabnahme

          C12 Laurinsäure
          6% in humanem Milchfett
          Antibakteriell, antiviral, anti-Karies, Anti-Plaque
          (Mechanismus: Störung der Lipidmembran der Bakterien/Viren/Pilze)
          Anstieg an HDL (high density lipoprotein): Cholesterin, Risiko f. Herzerkrankungen sinkt.

          C16 Palmitinsäure(Bad boy unter den Fetten)
          Primäres Speicherfett des Körpers (Fettgewebe)
          23% in humanem Milchfett
          Aktiviert Entzündungs-Reaktion
          Erhöhen Insulinresistenz – Diabetes
          Höhere Mengen finden sich im Fett von Getreide-gefütterten Tieren (im Gegensatz zu mit Gras gefütterten)
          Primäres gesättigtes Fett in Forschungsstudien
          Oft: Palmitinsäure = gesättigtes Fett -> Unzulässige Vereinfachung/Verfälschung!
          Negative Effekte von Palmitinsäure NUR bei isolierter Gabe ohne andere Fettsäuren
          Beispielsweise in Kombi mit Ölsäure (aus Olivenöl) gibt es diese negativen Effekte nicht.

          C18 Stearinsäure
          (% in humanem Milchfett
          Günstige Reduzierung der Blutgerinnung, möglicherweise Reduktion von Herzerkrankungen,
          Bewirkt NICHT die Entwicklung von Insulinresistenz/Diabetes
          Fördert keine Entzündungen in Fettzellen
          Löst Apoptose in Brustkrebszellen aus (in Viktor)
          Höhere Mengen finden sich im Fett von Gras-gefütterten Tieren.

          Ich hoffe es wird daraus ersichtlich was ich meine. Im Grunde genommen ist nur Palmitinsäure der bad boy – dummerweise wird sie häufig in Studien mit Tierversuchen verwendet und mit allen gesättigten Fetten gleichgesetzt. Daher entsteht der schlechte Ruf der gesättigten Fette. Hoffe euch hilft das. Du kannst ja dann auch genau sehen, welche gesättigten Fette in Kokosöl stecken und welche Auswirkungen sie haben. Ganz liebe Grüße und habt einen schönen Abend. Bei mir ist jetzt Pause angesagt… :)

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  6. Wow,danke für die ausführliche Info. Puh,also wenn ich es richtig verstehe,muss man auch gucken,welche Fettsäuren genau enthalten sind und in welcher Kombination und da schneidet Kokosöl wohl sehr gut ab? Finde es trotzdem schade,dass es wohl keine heimische gute Alternative gibt. Und Rapsöl ist dann sogar schädlich zum.anbraten oder verliert man da sozusagen nur wertvolle Nährstoffe durch die Hitze? Ich hoffe, ich mache nicht zu viel Mühe, aber das würde mich nun wirklich interessieren =) Gute Nacht!

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    • Hallo liebe Laura,
      nein du musst nicht so genau schauen, welche Fette enthalten sind. Die Palmitinsäure ist nur dann schädlich, wenn sie alleine verzehrt wird, ohne andere Fette im Beisein. Und wenn man sich einfach normal ernährt, sind ja immer ganz viele unterschiedliche Fette enthalten.
      Bei den Ölen mit Omega-3, wird dieses sofort zerstört. Hier ist einmal eine Tabelle mit den Rauchpunkten. Wie du siehst wird das Kokosöl nur von den raffinierten Ölen übertroffen – und das die raffinierten Öle nicht gesundheitsförderlich ist, ist inzwischen ja eigentlich bekannt. Und Senf- oder Avocadoöl werden auf Dauer wahrscheinlich doch zu teuer ;)… Und dann haben wir natürlich beim Thema Avocado letztendlich auch wieder ein Problem bezüglich der Nachhaltigkeit. Also insgesamt verfolge ich die Regel, dass ich einfach nicht zu viel Öl verwende.
      Beispielwerte
      Produkt Rauchpunkt
      Sonnenblumenöl (unraffiniert) 107 °C
      Leinöl 107 °C
      Schweineschmalz 121–218 °C
      Olivenöl (kaltgepresst) 130–180 °C
      Rapsöl (kaltgepresst) 130–190 °C
      Distelöl (kaltgepresst) 150 °C
      Walnussöl (unraffiniert) 160 °C
      Erdnussöl (unraffiniert = kaltgepresst) 170 °C
      Butter ca. 175 °C[1]
      Sesamöl (unraffiniert) 177 °C
      Kokosfett 185–205 °C[1]
      die meisten raffinierten Öle > 200 °C
      Maiskeimöl (raffiniert) 200 °C[1]
      Butterschmalz 200–205 °C
      Distelöl (raffiniert) 210 °C
      Sonnenblumenöl (raffiniert) 210–225 °C
      Sojaöl 213 °C
      Traubenkernöl 216 °C[2]
      Palmkernfett 220 °C[1]
      Rapsöl (raffiniert) 220 °C
      Erdnussöl (raffiniert = heißgepresst) 230 °C
      Senföl 254 °C
      Avocadoöl (nativ) 261 °C[3]

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  7. Vielen lieben Dank! Das war mir so tatsächlich nicht bewusst. Dann versuche ich erstmal herauszubekommen,ob unser Raps- und Sesamöl raffiniert oder unraffiniert sind

    Antworten
    • Das siehst du, wenn du drauf schaust: Wenn du siehst nativ, oder kaltgepresst ist es nicht raffiniert. Achso nochmal zu dem Olivenöl, dass ja gleich bei dem Rapsöl in der Liste erscheint. Das Olivenöl bildet hier eine Ausnahme, weil die einfach ungesättigten Fettsäuren stabiler sind als mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

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  8. Hallo Carmen,

    Kannst du Angaben zur Reismilch machen? Ist sie empfehlenswert oder eher nicht so? Dank die! <3

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    • Also mir persönlich ist Reismilch einfach viel zu dünnflüssig und man kann sie nicht aufschäumen. Ansonsten würde ich Reis auch nicht zu viel aufnehmen, wegen der potentiellen Arsen-Belastung. Eher als Vollkornes im Speiseplan, aber nicht täglich. Und auf Reismilch zusätzlich verzichte ich daher…

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      • Ups ok . Dann weiß ich Bescheid. Dann werde ich die auch wieder aussortieren. Dankeschön.

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