Gedanken kurz vor dem Jahreswechsel

Silvestermorgen… hier sitze ich mit meinem Latte Macchiato (natürlich mit Hafermilch). Vor ein paar Tagen erhielt ich einen Anruf meiner Gynäkologin. „Sie müssen wieder ins Krankenhaus, der Befund war leider wieder schlecht“, sagte sie…. Das schlimmste daran war eigentlich, dass ein solcher Anruf (den ich schon mehrfach erhalten habe) eigentlich innerhalb von 2 Wochen kommt, aber seit der Untersuchung dieses Mal schon knapp 4 Wochen vergangen waren. Und kein Anruf ist ja immer gleichbedeutend mit „alles in Ordnung“. Zu früh gefreut…

Was bisher geschah

Rückblende: Im Januar 2011 hatte ich eine ganz normale Kontrolluntersuchung beim Gynäkologen. Ich hatte den Termin eigentlich gemacht, weil mir die Kupferspirale bereits seit einigen Wochen Schmerzen bereitete und ich sie ziehen lassen wollte. Kurz davor kam ich von einem wunderbaren Segelurlaub aus der Karibik zurück, zu dem mein Vater die Familie eingeladen hatte. Wir verbrachten Silvester 2010/2011 damals in einer Bucht vor Martinique… Hört sich herrlich an, war aber ziemlich uncool, da sich unsere Ex-Freunde (von mir und meiner Schwester) kurzfristig entschieden hatten mit dem Beiboot an Land zu fahren und erst kurz vor Mitternacht zurück zu kehren… Es erklärt aber warum der Ex ein Ex wurde.

Der erste Anruf

Anfang Februar erhielt ich dann den ersten Anruf der anderen Art von meinem damaligen Arzt. Er sagte nur kurz und knapp: „Sie müssen mal in Altona im Krankenhaus anrufen und sich operieren lassen“… Ich war total vor den Kopf gestossen, wusste überhaupt nicht was los ist. Ich war verwirrt, hatte Ängste und verstand die Welt nicht mehr. Was war da los? Was ist das für ein Befund? Was bedeutet das eigentlich? Es ist kaum zu beschreiben, was einem da durch den Kopf geht. Ich rief erneut in der Praxis an und erfragte den genauen Befund. Pap 4a mit Verdacht auf Pap 4b… Ich saß zu dem Zeitpunkt im Büro, informierte meinen Ex-Freund (der sich in den darauffolgenden Wochen erstmal zurückzog, weil er „nicht damit umgehen“ konnte – noch eine Ex-Erklärung) und meine Mutter, rief dann gleich eine sehr gute Freundin an, deren Mann auch einmal schlimm an Krebs erkrankt war und fragte sie um Rat. Sie vermittelte mir einen Heilpraktiker und ich fing an zu recherchieren.

Für mich war klar: Eine OP kommt erstmal nicht in Frage und ich gebe mir noch etwas Zeit, damit sich die veränderten Zellen wieder besinnen können, denn ich hatte noch einen Kinderwunsch und fand durch meine Recherchen heraus, dass eine Schwangerschaft nach einem solchen Eingriff nicht unbedingt risikolos ist.

Bäumchen wechsel dich

Es folgten sehr intensive Behandlungen beim Heilpraktiker mit dem ich mein Immunsystem auf Trab brachte (Heilpraktiker dürfen gynäkologische Befunde nicht therapieren, aber natürlich das Immunsystem stärken). Ich war für mehrere Wochen etwa zweimal pro Woche für 4 Stunden dort, arbeitete weniger, begab mich in psychische Behandlung und startete auf Anraten des Heilpraktikers ein sehr aufwändiges Ernährungsprogramm. Ich ernährte mich zu diesem Zeitpunkt schon überwiegend pflanzlich und sehr gesund. Er sagte mir tierische Lebensmittel seien von nun an tabu… Beim Thema Krebs scheiden diese aus (vielleicht schreib ich irgendwann mal mehr darüber)… Das Programm ging zurück auf einen Arzt an der Schweizer Paracelsus Klinik Lustmühle, Dr. Thomas Rau. Du findest es in dem Buch „Chronisch krank – heile dich selbst“ (Affiliate Link). Das Programm im Buch ist nicht ganz vegan, ich konnte es aber problemlos vegan umsetzen. Insgesamt 9 Wochen hab ich Vollgas gegeben. Die nächste Kontrolluntersuchung brachte einen Pap2a hervor – einen „Alles in Ordnung“ Befund.

Ich durfte mich etwas entspannen und wieder mal ein Weinchen trinken oder einen Fisch (wegen der Omega-3-Fettsäuren) essen.

Die nächste Kontrolluntersuchung spuckte leider wieder einen Pap4a aus. Langsam ahnte ich wie stark meine Psyche und auch Stress im Leben eine Rolle spielen. Ich stellte auf ausnahmslos vegane Ernährung um und arbeitete weiter an meinen Themen. Doch leider drehte sich der Befund nicht zurück. Zu viel Finanz- und Erfolgsdruck im Job als Immobilienmaklerin (ich verdiente nur bei einem Verkauf Geld – dazwischen manchmal 3 Monate nichts – natürlich verdiente ich dann meistens höhere Summen mit meinem Provisionsanteil – aber so etwas ist äußerst unangenehm). Außerdem zuviel Partnerschaftsstress. Mein Ex, der Oberlehrer, der mir immer wieder sagte, was ich zu tun oder zu lassen hätte, mich ständig be- oder abwertete, um es schließlich abzustreiten. Die Trennung erfolgte im September 2013, nachdem ein Trennungsversuch 2012 in einer Paartherapie mit „wir versuchen es nochmal“ endete… Aber in einer Paartherapie ändert sich nun einmal nicht der grundlegende Charakter eines Menschen.

Ich war gespannt auf die Veränderung des Befundes nach der Trennung und inwiefern diese einen Einfluss hat. Doch alles kam anders und der Vater meines Jüngsten in mein Leben – mit einem riesigen Knall und mega Verliebtheit. Was auf diesem hohen Level begann, fiel nach ein paar Monaten ins Bodenlose. Ich entschied mich für die OP, da ich wusste, dass unter diesem Einfluss kein Befund der Welt auf magische Weise verschwinden wird. Etwa gleichzeitig wurde ich ungeplant schwanger.

Am Tag der OP-Voruntersuchung hielt ich meinen positiven Schwangerschaftstest in der Hand.

Die OP wurde also auf kurzfristig nach der Geburt verschoben. Während der Schwangerschaft geriet mein ganzes Leben ins Wanken. Jobwechsel – aus der Firma meines Ex-Freundes raus, Ausbildung zur Ernährungsberaterin, Buchpläne, der Kindesvater in Nigeria beim Arbeiten ließ immer weniger von sich hören (ein Jahr später erfuhr ich, dass er zu diesem Zeitpunkt eine Beziehung mit einer anderen Frau begann), große finanzielle Schwierigkeiten weil meine Existenzgrundlage weg war…. Kurzum: ich hatte mir meine zweite Schwangerschaft irgendwie anders vorgestellt. Meine Freundinnen waren schockiert, da meine Situation immer verfahrener wurde. Ich versuchte stets positiv zu bleiben. Meine Ärzte hatten natürlich auch keine Lösung. Ich ließ mich krank schreiben, weil ich dem Druck der psychischen Belastung kaum noch Stand halten konnte (Oh Wunder!), hatte Termine beim Psychologen, der mir nur sagte er könne nix machen, denn meine Situation sei ja temporär und mein Zustand würde sich ja automatisch wieder irgendwann verbessern. Und Medikamente könne er ja auch nicht verschreiben, da ich ja schwanger war. (Anmerkung für die fachlich geschulten Leser: Das Eingangsgespräch fand bei einem Psychiater, dem Leiter der Privatklinik statt). Dafür erhielt ich dann eine Rechnung in Höhe von 180,- €, wovon meine private Krankenversicherung mal nur bummelig die Hälfte übernahm. Ein Griff ins Klo… mein Hilferuf wurde nicht erhört. Die ganze Zeit hatte ich Angst, dass sich der Befund weiter verschlechtert und wir für den Moment absolut handlungsunfähig sind…

Die ersten Operationen

Ich spule in der Zeit ein bisschen weiter nach vorne. Mein Sohn kam kerngesund zur Welt und etwa 6 Wochen später war dann der erste Eingriff. Leider wurden bei der histiologischen Untersuchung am Rand des Gewebes noch veränderte Zellen gefunden, was einen neuerlichen Abstrich erforderlich machte. Der alte Bekannte „Pap4a“ begrüßte mich am Telefon und im September 2015 dann OP Numero dos. Nach zwei Konisationen (vom Gebärmutterhals wird kegelartig Gewebe entfernt) blieb von meinem Gebärmutterhals nicht mehr viel übrig. Für mich die Bestätigung, dass es irgendwie doch richtig war mit der OP zu warten bis mein Kinderwunsch erfüllt ist, denn nun wäre eine Schwangerschaft sehr riskant und auch nicht mehr zu empfehlen. Auch wenn mein Jüngster nicht geplant war, so hat sich rückblickend alles irgendwie gefügt… Ein Wörtchen zu den Operationen: Die erste OP erfolgte ja so kurz nach der Geburt, dass es für den Arzt nicht ganz einfach war zu erkennen, was er da so genau macht, denn der Muttermund war noch ziemlich „ausgefranst“. Außerdem war das Gewebe sehr weich. Ich hatte 8 Wochen stärkere Blutungen (statt 1-2 Wochen) – und das direkt im Anschluss an den 6-wöchigen Wochenfluss… Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie ich das überlebt habe, aber ich hatte schon immer einen starken Überlebensdrang…

Endlich wieder ein positiver Befund und das größte Chaos meines Lebens

Ein paar Wochen nach der OP wurde der Kindesvater in Nigeria inhaftiert und blieb 4 Wochen in einem Nigerianischen Knast. Er hatte sich mit seinem Nigerianischen Onkel angelegt und scheinbar Gelder veruntreut. Weiteres erspare ich euch, aber jeder, der diese Zeilen liest, kann sich wohl vorstellen wie eine Frau sich fühlt, die 6500 Kilometer entfernt mit einem Baby auf dem Arm hilflos zusehen muss. Es gab erpresserische Geschichten innerhalb dieser Familie, in die ich ständig durch Klärung, Schlichtung, Anwaltsgespräche und mehr hineingezogen wurde. Kurz bevor er entlassen wurde, erhielt ich eines morgens eine email von seiner Freundin in Nigeria, mit der er bereits ein Jahr ein Doppelleben führte. Sie hatte durch diese misslichen Umstände von mir erfahren. Sein ganzes Kartenhaus und alle Lügen brachen in dieser Zeit zusammen. Ich trennte mich SOFORT von ihm, noch während er im Knast saß und obwohl er mir drohte er würde das jetzt nicht überleben. Nein – für mich war der „Point of no Return“ weit überschritten. Es gab noch diverse Nebenschauplätze, die den Rahmen mehr als sprengen würden. Ich wusste, ich bin alleine mit den Kindern besser dran und würde mich nicht weiter in sein chaotisches Leben ziehen lassen. Meiner Erfahrung nach gibt es immer schwierige Phasen im Leben, die aber i.d.R. immer von besseren Phasen abgelöst werden. In der Zeit mit ihm – das waren zwei Jahre – wurde es immer schlechter und schlechter. Kaum war bei mir was Positives geschehen, kam der nächste Hammer durch sein Chaos. Heute weiß ich, dass er eine schwere Persönlichkeitsstörung hat. Ich hab mich im letzten Jahr viel damit beschäftigt, da ich auch im Rahmen der Heilpraktikerausbildung die psychischen Erkrankungen lernen darf. Ich verlinke dir am Ende des Artikels noch einen super YouTube Kanal zu dem Thema.

Der nächste Kontrollbefund war ein Pap2. Juhuuuu. Im Folgejahr 2016 war ich nicht beim Arzt, da ich immer noch in der privaten Versicherung war und kaum in der Lage die monatlichen Versicherungsraten von 450,- € tragen konnte, geschweige denn meinen Eigenanteil. Ich konnte weder den Tarif weiter nach unten anpassen (hatte ich schon gemacht), noch sonstige sinnvolle Veränderungen vornehmen, um diese Raten zu senken. Lass dich niemals privat versichern, denn im Fall der Fälle bist du am Arsch… Es gibt kaum ein Entrinnen… Was ist das für ein verf…er Systemfehler?! Im Mai 2016 stellte ich meinen ersten Antrag bei der Künstlersozialkasse. Ein langer Weg. Es dauerte ein Jahr bis ich aufgenommen wurde. Und so verschob ich Arzttermin um Arzttermin, weil ich nicht in der Lage war, meinen Eigenanteil zu tragen. Ich kann euch kaum sagen, wie man sich da fühlt…

Endlich – 2017 ist mein Jahr

Es beginnt mit einem Glücksgriff bei der Wohnungssuche. Eine Neubauwohnung, die 30qm größer ist als die „Alte“ und das bei annähernd gleichem Preis. Es geht weiter mit der Künstlersozialkasse, die mich endlich aufnimmt. Dadurch bin ich wieder in der gesetzlichen Versicherung und sogar rentenversichert. Ich „spare“ 300,- € im Monat (ehrlich gesagt mache ich 300,- weniger Schulden). Im Sommer feiere ich meinen 40. Geburtstag und fühle mich so gut wie nie. Kurz darauf schicken wir mein Buch „Vegan in anderen Umständen“ in den Druck. Im Oktober feiere ich die Veröffentlichung und bin anschließend für die nächsten zwei Monate nur noch auf verschiedenen Bühnen Deutschlands unterwegs. Endlich zeigt es sich auch auf meinem Konto. Parallel wird auch der Unterhaltsvorschuss für meinen älteren Sohn rückwirkend zum 1. Juli genehmigt. (Soviel zum Thema Nebenschauplätze: Zwei Kinder von zwei Vätern, die beide keinen Unterhalt bezahlen – der eine will nicht, der andere kann nicht)… Dezember 2017: Termin beim Familiengericht – Inhaltlich ist die Sorgerechtsübertragung auf mich alleine nach 22 Monaten für meinen Jüngsten durch – allerdings haben wir noch ein paar formelle Auflagen. Immerhin ein Teilerfolg)… Nebenbei lernte ich noch einen supernetten Mann kennen. Er hat mir gezeigt wo ich stehe, dass ich teilweise wieder offen bin, aber dennoch vorab Lernaufgaben zu erledigen sind. Und so mussten wir uns leider noch im alten Jahr wieder voneinander verabschieden. (Ich danke dir für die wertvollen Spiegelungen und die schönen Stunden als kurzer, aber auch wichtiger Wegbegleiter).

Nun endet dieses durchweg positive Jahr auf den letzten Metern mit einer solchen Nachricht… Was sagt mir das? Es sagt mir, dass ich dieses Thema 2018 ein- für alle Mal klären „darf“. Ja wirklich: Ich darf es klären und lösen, damit der „Krebs“ nicht mehr wie ein böses Damoklesschwert in meinem Nacken hängt…

Meinem Weg treu bleiben – das ist mein guter Vorsatz für 2018

Der Weg, den ich vor Jahren begonnen habe, der so transparent vor mir lag nach der letzten Trennung, ist für mich auch weiterhin der Richtige. Es gibt noch einige Dinge zu lösen. Ich habe viel am und mit meinem inneren Kind gearbeitet, habe mich viel damit beschäftigt warum ich mich immer wieder in mehr oder weniger toxische Beziehungen begeben habe und meine eigenen Muster von Bindungs- und Verlustangst hinterfragt, sowie ein bisschen abgefeilt… Ich bin durch einen Entzug von toxischen und unguten Beziehungen gegangen, habe mein Leben auf eigene Beine gestellt – ohne Arbeitgeber die mich als Marionette benutzen und zu jedem Zeitpunkt entlassen können. Mein Leben kann ich weitestgehend unabhängig leben. Ein bisschen was hab ich noch zu tun zugegebenermaßen. Ich bin glücklich mit mir alleine und „brauche“ keine Beziehung mehr. Ich weiß, dass alles geschieht und geschehen darf, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.

Ich lebe meine Berufung und bringe Gutes in die Welt. Über all das habe ich mich im Stress aber auch ein bisschen selbst vergessen. Kein Wunder – die Kinder, nicht durchschlafen, immer noch Sorgen, zu viel Alltagsstress all meine To-Do’s zu schaffen, wenig Muße für das für mich beste Essen… Vor einigen Monaten bin ich wieder los und habe mir eine Heilpraktikerin organisiert, die speziell auf Frauen spezialisiert ist und auch mit intermitierendem Fasten begonnen. Dadurch entfallen auch meine Schoki-Ausrutscher…. Ich hab also schon begonnen mich wieder mehr um mich zu kümmern…. Und das geht natürlich jetzt verstärkt weiter. Ich habe mir gleich nach der neuerlichen Diagnose das neue Buch von Merle Zink bestellt. Merle hat teilweise ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw. ihre Diagnose war so ziemlich das Worst-Case-Szenario: Gebärmutterhalskrebs, der bereits gestreut hat. Aber ihre Erfahrungen damit wie man den Körper alternativ heilen kann, decken sich überwiegend mit meinem. Außerdem ist es für mich sehr sehr motivierend und nimmt mir ein paar Ängste, die natürlich da sind. Der folgende Link ist ein Affiliate Link:

Beginnt 2018 mit einer Operation?

Ja – ganz ehrlich. Das denke ich schon. Ich habe gleich am 2. Januar einen Termin bei einem Oberarzt in einer Hamburger Klinik um zu besprechen wie es weiter geht. Da mein Gebärmutterhals so gut wie weg ist, läuft es wahrscheinlich auf eine komplette Entfernung der Gebärmutter hinaus. Mein aktueller Befund kam gestern per Post ins Haus geflattert: Pap4b, Invasion nicht ausgeschlossen. Letztendlich wundert mich das alles nicht. Mein Stresspensum in den letzten Jahren war extrem hoch. Meine Belastung war einfach enorm. Das macht sich bemerkbar.

Ich werde mich aber nicht auf die OP alleine verlassen, sondern das nun als einen kleinen Wake-Up-Call sehen, um die letzten Dinge in meinem Leben zu klären. 2018 wird mein Jahr dafür. Mehr Yoga, mehr meditieren, meine verbliebenen Traumata aus der Kindheit aufarbeiten, Selbstwert, Selbstliebe und Füllbewusstsein… Wer selbst in der Fülle ist, zieht noch mehr davon an und „braucht“ im Leben keine toxischen Menschen, die einem gefühlt, aber nicht wirklich, die inneren Eimer füllen. Zu diesem Thema kommt 2018 sicherlich noch mehr – insbesondere zu toxischen Menschen. Bis dahin empfehle ich dir diesen YouTube Kanal.

Denk immer dran: Du kannst nicht alles beeinflussen, was dir im Leben geschieht, aber du kannst immer beeinflussen, wie du damit umgehst…

Hach liebe Leute – ich könnte jetzt noch viel mehr dazu schreiben, aber mein Jüngster hängt an meinem Arm und es riecht gerade sehr verdächtig nahe seiner Windel… ;)

Tschakkkaaaaa – ich schaff das

Mit diesen umfangreichen Worten habe ich dir nicht nur einen tiefen Einblick in mein Leben geben, sondern verabschiede mich auch ins Jahr 2018. Ich hoffe meine Geschichte macht dir ganz viel Mut, wenn du in einer ähnlichen Situation oder einer anderen schweren Situation steckst…

Falls du nun den Gedanken hast, wie du mich unterstützen kannst. Gib mir doch einfach einen Kaffee oder einen Smoothie aus, wenn du magst. Darüber würde ich mich mega freuen: paypal.me/CarmenHercegfi

Ich wünsche dir alles, alles Liebe für 2018 – von ganzem Herzen. Lass dich niemals unterkriegen und bleibe im Vertrauen. Wie sagt man so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“!….

Love

Deine Carmen

 

„Ja – schicke mir bitte das Gratis – eBook über Vitamin B12 in Schwangerschaft bis zum Kindesalter!“

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1 Kommentar

  1. Von mir gibt es noch 2 Stinkfinger mehr!

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