Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2014, als ich selbst noch in Ausbildung zur Ganzheitlichen Ernährungsberaterin war und wurde von mir im September 2018 überarbeitet.

Heute möchte ich zu Vitamin D (Calciferole) kommen – einem sehr wichtigen und auch komplexen Thema. Ich werde mich so verständlich und einfach wie möglich fassen, damit die Informationen für dich gut verwendbar und insbesondere anwendbar sind.

Vitamin D Basics

Schauen wir uns doch erst einmal an, was Vitamin D ist und wofür es unser Körper überhaupt braucht:

Streng genommen ist Vitamin D gar nicht wirklich ein Vitamin – sondern eher ein Hormon. Vitamin D führt also ein Doppelleben. Vitamine sind für den Körper essentiell, da er sie nicht selbst produzieren kann – Vitamin D kann der Körper aber herstellen. Es gibt eine Vorstufe, das 7-Dehydro-Cholesterin, das bei der Cholesterin Produktion entsteht. Mit Hilfe von Sonneneinstrahlung (UV-Licht)  wird hieraus Provitamin D3 und durch die Körperwärme Vitamin D3 (Cholecaciferol). Durch Mithilfe von Leber und Niere wird schließlich das aktive Vitamin D gebildet, das bei verschiedenen Prozessen im Körper wirksam ist. Zuerst bildet sich das 25-OH-Vitamin-D3 (Calcidiol), welches auch im Blut gemessen wird. Anschließend das 1,25-(OH)2-Vitamin-D3 (Calcitriol).

In Supplementen findet sich überwiegend Cholecalciferol.

Vitamin D Aufgaben

Die bekannteste Aufgabe von Vitamin D ist die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung zu fördern. Es existiert zwar auch eine unabhängige, passive Aufnahme des Calciums in die Knochen – diese ist aber nicht ausreichend.

Vitamin D ist also mitverantwortlich für die komplette Knochenbildung. Ein Mangel führt zu einer Demineralisierung der Knochen (Osteomalazie). Im Wachstum – also insbesondere wichtig für Schwangere, Säuglinge und Kinder, führt ein Vitamin D Mangel daher zu einer Rachitis (“Buckelkrankheit” – Verformung der Beinknochen, Verformungen der Schädelknochen und Wirbelsäule, spätes Erscheinen der zu kleinen Zähne…). Ferner ist Vitamin D wichtig für die Entwicklung und Funktion des Nerven- und Muskelsystems.

Des Weiteren werden inzwischen auch folgende Erkrankungen mit einem Vitamin D Mangel in Verbindung gebracht, bzw. erhöht sich der Risikofaktor für diese.

  • Bluthochdruck
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Metabolisches Syndrom
  • Myokardinfarkt
  • Autoimmunkrankheiten (Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Diabetes Typ 1, Systemischer Lupus erythemathodes)
  • Asthma
  • Osteopenie und Osteoporose
  • Sturzrisiko und erhöhte Sterblichkeit
  • Demenz und Parkinson
  • Hirnleistungsstörungen
  • Schlafstörungen (Schlaf Apnoe)
  • Muskelschmerzen
  • Fybromyalgie
  • Infektionskrankheiten wie Tuberkulose und Atemwegsinfekte
  • Risikofaktor für verschiedenste Krebsarten
  • Paradontitis bei Schwangeren
  • neurologische Störungen
  • Depressive Verstimmungen
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Fertilitätsstörungen
  • Müdigkeit
  • Schwäche
  • Wachstums- und Entwicklungsstörungen (Kinder)

Diese Liste – die wahrscheinlich nicht einmal ganz vollständig ist – zeigt uns aber schon wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist.

Reicht uns in diesen Breitengraden in Deutschland die Sonneneinstrahlung, um fürs ganze Jahr komplett und ausreichend versorgt zu sein?

Die Antwort lautet ziemlich eindeutig “Nein”, denn laut aktuellsten Forschungen leiden ca. bis zu 90% der Bevölkerung an einem Vitamin D Mangel. Der Grund hierfür ist, dass wir heutzutage viel zu wenig draussen sind… Selbst die Aktiven unter uns, bekommen sehr wahrscheinlich immer noch zu wenig Sonne ab, denn wir benötigen die direkte Strahlung auf die Haut… Nur das Gesicht und die Hände reichen nicht aus. Von September bis März sind die Einfallswinkel der Sonne zu flach, so dass sie nicht zur Vitamin D Bildung beiträgt.

Sonnenmilch – Ja oder Nein?

Die Angst vor Sonnenbrand und Hautkrebs hat dazu geführt, dass alle – vor allem die Kinder – permanent mit Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor eingecremt werden. Bereits ab einem Lichtschutzfaktor von 15 sind 99,5% der Vitamin D Bildung blockiert (Prof. Holick, führender Forscher im Bereich Vitamin D). Die Dauer dieser Blockade ist abhängig von der Wirkungszeit der Sonnenmilch.

(Beispielrechnung LSF 50 und Hauttyp IV mit einer Eigenschutzzeit von 30-40 Minuten. 40 Minuten mal 50 geteilt durch 60 = ergibt 33,3 Stunden. Ob die Schutz-, bzw. Blockadewirkung tatsächlich so lange anhält lässt sich schwer pauschal beurteilen und hängt von der Person selbst ab. Wieviel schwitzt sie etc.? Fakt ist wohl: Die Sonnenmilch wirkt nicht nur unbedingt an diesem Tag, sondern ggf. auch länger.)

Man hört immer wieder, dass Sonnenschutzmittel die Gefahr von Hautkrebs verhindern. Fakt ist jedoch, dass dadurch der weiße Hautkrebs verhindert werden kann, der sich an Stellen bildet, die der Sonne ausgesetzt sind und der sehr gut therapierbar ist und selten Metastasen setzt. Der schwarze Hautkrebs setzt bereits in sehr frühen Stadien Metastasen und ist dann schlecht behandelbar. Dieses Melanom entsteht häufig an Stellen, die nicht regelmäßig der Sonne ausgesetzt sind. Neueste Studien konnten zeigen, dass ein hoher Vitamin D3-Spiegel sogar vor Melanomen schützen kann. (Der Burnout-Irrtum/Kyra Hoffmann)

Was tun?

Prof. Dr. Jörg Spitz empfiehlt in seinem Ratgeber “Superhormon Vitamin D” eine etwa 3-malige wöchentliche Besonnung von 25% der Hautoberfläche (Gesicht, Hände, Arme, Beine) – also tatsächlich die Haut der UV-Strahlung auszusetzen – und zwar ca. 50% der Eigenschutzzeit der eigenen Haut.

In der Tat ist die Vormittags- und Mittagssonne am wirkungsvollsten, da hier die UVB Stahlen ausreichend vorhanden sind.

Nach dem Sonnenbad ist es am besten entsprechende Kleidung anzuziehen, um sich dann vor der Sonne zu schützen. Auch können hier die unbekleideten Stellen mit Sonnenmilch geschützt werden.

Diese App kann dir helfen: http://dminder.ontometrics.com/index.html

Vitamin D alleine ist kein Ersatz für maßvolle Sonnenbäder, da bei der Vitamin D Bildung über die Haut auch noch 4-5 andere Photoprodukte entstehen die höchstwahrscheinlich ebenfalls wichtige Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. (Prof. Holick)

Dieser Ansicht ist auch Kyra Hoffmann in ihrem Buch “Der Burnout-Irrtum”. Sie schreibt “Allerdings sind diese für uns kein Ersatz für maßvolle Sonnenbäder, da auch andere Aspekte des Sonnenlichts für unsere Gesundheit eine Rolle spielen…! und weiter ” Der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschungen zu diesem Thema zeigt deutlich, dass ein Mangel an Sonne gravierende gesundheitliche Schäden nach sich zieht , zu denen Schäden aufgrund mangelnden Sonnenschutzes in keinem Verhältnis stehen. Es ist an der Zeit, unseren Umgang mit der Sonne zu überdenken. Sonnenlicht hat unsere Vorfahren über Jahrmillionen begleitet, unser moderner Lebensstil hat die Sonne aus unserem Leben verbannt.”

Ich persönlich frage mich immer wie es sein kann, dass es bei unseren frühen Vorfahren auch ohne Supplementierung ging. Nun ja… Versetz dich mal in deren Lage: Sie waren damals ja mehr oder weniger den ganzen Tag unter freiem Himmel – und das ohne Sonnenschutz. Da dürften selbst in diesen Breitengraden die Speicher für die dunkle Jahreszeit ziemlich gut aufgefüllt gewesen sein…

Wie auch immer: Inzwischen haben sehr viele Ärzte und Forscher die Wichtigkeit von Vitamin D erkannt und passen ihre Empfehlungen auch weiter an.

Vitamin D Supplemente

Dosierungsempfehlungen Vitamin D

Die DGE hat inzwischen ihre Empfehlung von 5 µg/Tag (200 I.E.) auf 20 µg/Tag (800 I.E.) für Erwachsende erhöht. Die European Food Safety Authority (EFSA) hat ihre Empfehlungen ebenfalls aktualisiert. Sie sehen folgende Dosierungen als sicher an:

  • für Jugendliche und Erwachsene: 100 µg/Tag (4.000 I.E.)
  • für Kinder ab 1 Jahr: 50 µg/Tag (2.000 I.E.)
  • für Säuglinge: 25 µg/Tag (1.000 I.E.)

Als oberste sichere Grenze gelten 250 µg (10.000 I.E.) was unserer eigenen Vitamin D Bildung an einem sehr sonnenreichen Tag entsprechen würde. Daher gehen auch viele Forscher davon aus, dass das eigentlich die korrekte Dosis wäre um die Menschen zu einer gesunden Versorgung zu bringen. Toxische Nebenwirkungen entstehen eigentlich erst bei einer längerfristigen Einnahme von mehr als 40.000 I.E. täglich – also bei einer Menge, die wir nicht einfach versehentlich zu uns nehmen können.

Was bedeutet das jetzt für dich persönlich, deine Schwangerschaft, Babies und Kinder?

Also ganz klar: Supplementieren!

(Welche Produkte ich verwende, findest du auf meiner Seite Supplemente.)

Ich denke darüber sind wir uns schon einmal einig, oder?

Ich empfehle zusätzlich dringend den Vitamin D Status überprüfen zu lassen, denn häufig melden sich KundInnen mit einem Vitamin D Mangel trotz Supplementierung und unter Beachtung der Sonnenregeln im Sommer.

Supplementierung nur im ersten Lebensjahr?

Babies bekommen bereits seit vielen Jahren im ersten Lebensjahr zusätzlich Vitamin D. Nach neusten Studien reicht die Substitution im ersten Lebensjahr nicht aus. Einige Ärzte haben es zumindest schon auf 2 Jahre ausgeweitet oder bei Winterkindern auf 1,5 Jahre. Halten wir uns vor Augen, dass viele Erwachsene unter einem Vitamin D Mangel leiden und wir unsere Kinder i.d.R. sehr vor der Sonne schützen, wird schnell klar, dass eine Supplementierung von Vitamin D bei fehlender endogener Synthese (betrifft i.d.R. mindestens die Wintermonate) von Nöten ist.

Vegane und vegetarische Vitamin D Produkte

ACHTUNG: Auf dem Markt befinden sich bei den Vitamin D3 Ölen vegetarische und vegane Produkte. Produkte, die “nur” vegetarisch sind – nicht vegan werden durch UV-Licht-Bestrahlung von Wollwachs (Lanolin) gewonnen, das aus Schafwolle stammt.  In den letzten Jahren hat sich viel getan und es gibt immer mehr Produkte, die mit Hilfe Flechten statt Wollwachs hergestellt werden.

Das häufig von Kinderärzten verordnete Vigantolöl mit einer Dosierung in Höhe von 500 I.E., ist leider nur vegetarisch. Ich konnte jedoch im ersten Lebensjahr meines Sohnes damit leben. Inzwischen nimmt er natürlich ein veganes Produkt.

Vitamin D3 oder Vitamin D2?

Vitamin D2 (Ergocalciferol) wird im Körper ebenfalls zu Calcitriol umgewandelt. Jedoch ist die Wirksamkeit i.d.R. schlechter als bei Cholecalciferol (Vitamin D3). In der Praxis hatte ich häufig schon Kundinnen, die trotz Supplementierung mit D2 schlechte Blutwerte hatten, welche sich nach Umstieg auf D3 rasch besserten.

In der veganen Szene war es noch bis vor wenigen Jahren sehr schwierig ein veganes Vitamin D3 Produkt zu finden. Sämtliche Produkte auf dem Markt waren auf Basis von Vitamin D2, was sich inzwischen glücklicherweise geändert hat.

Es ist sinnvoll bei Kombipräparaten hier einen zweiten Blick zu riskieren, denn zum einen findet sich insbesondere bei Veganer-Vitaminen häufig noch D2, welches zusätzlich in viel zu geringer Menge vorhanden ist. (Häufig nur 5 µg – 200 I.E.)

Welche Produkte ich verwende, findest du auf meiner Seite Supplemente.

Vitamin D Hochdosierungen?

In den vergangenen Jahren entwickelte sich ein regelrechter Vitamin D Hype und immer höhere Dosierungen wurden empfohlen, während die DGE ihre Empfehlung immerhin auf 800 I.E. vervierfachte. Auf verschiedenen Webseiten und Online-Foren wurden teilweise Dosierungen im höheren fünfstelligen Bereich empfohlen.

Ich stehe diesen hohen Empfehlungen sehr kritisch gegenüber, wenngleich ich die Empfehlung der DGE für nicht ausreichend erachte – bzw. ich korrigiere mich noch etwas – bei einem ausreichenden Vitamin D Status und ausreichender endogener Synthese durch regelmäßige Sonnenbäder, sollte diese Empfehlung ausreichend sein. Jedoch ist das aus meiner Erfahrung für die Wenigsten wirklich zutreffend.

Aus meiner Erfahrung ist eine Substitution mit 5.000 – 8.000 I.E. täglich über einen Zeitraum von einigen Wochen als Kur unbedenklich und hilft rasch den Mangelzustand zu beheben. Damit sind wir noch innerhalb des oben erwähnten Bereiches der als sicher angesehen Tagesdosis.

Was viel wichtiger ist, ist das regelmäßige substituieren. Besser täglich moderat als einmal pro Woche eine Extremo-Pille.

Sicherlich wird sich auf den Markt in den nächsten Jahren sehr viel in Bezug auf die Substitution mit Vitamin D3 tun und die Empfehlungen entsprechend angehoben werden. Lassen wir uns überraschen.

Vitamin D3 und Vitamin K2?!

Inzwischen ist bekannt, dass viele Symptome einer angeblichen Überdosierung von Vitamin D3 das Symptom einen Vitamin K2 Mangels sind. Daher ist es sinnvoll Vitamin K2 zusätzlich zu ergänzen. Dies hängt jedoch von der Höhe der D3 Supplementierung ab und betrifft insbesondere höhere Gaben von D3. Dr. med. Ludwig Manfred Jacob sagte in einem Interview (YouTube Kanal von Niko Rittenau – Plant Based Symposium), dass er die K2 Supplementierung für Frauen ab der Menopause wichtig findet, es davor aus seiner Sicht keine Veranlassung gibt.

Du siehst – auf diesem Gebiet herrscht immer noch Uneinigkeit.

Mangel trotz Substitution?

Hierzu habe ich einen eigenen Artikel verfasst, den du hier lesen kannst.

Vitamin D in der Schwangerschaft

Grundsätzlich empfehle ich dir – egal in welcher Lebenssituation du gerade steckst – deinen Vitamin D Status im Auge zu behalten und spätestens zu Beginn der Schwangerschaft prüfen zu lassen. Dann kannst du schneller reagieren, bist nicht auf Hochdosierungen angewiesen, sondern kannst mit niedrigeren Dosen über einen längeren Zeitraum den gleichen Effekt ohne Risiko erzielen – zumindest in der Schwangerschaft. Solltest du wirklich unter einem sehr starken Mangel leiden, kannst du dir immer noch bezüglich der Dosierung andere Fachmeinungen holen. Aber fange doch direkt mal mit 800 I.E. Einheiten an. Die sind jetzt bestimmt ganz wertvoll – und zwar völlig unabhängig vom Laborergebnis – und passe die Dosierung dann nach Rücksprache mit dem Gynäkologen ggf. an. (Ausnahme: Du hast in den letzten Wochen Hochdosierungen genommen; dann bitte Blutergebnis abwarten).

Zum Schluss noch ein Wort bezüglich Hochdosierungen und Mangel in der Schwangerschaft. Ich bin in diversen Foren unterwegs und habe leider auch sehr traurige Geschichten gelesen, wie die einer Dame, bei der in der Schwangerschaft recht spät ein extremer Mangel an Vitamin D festgestellt wurde und die daraufhin einige Spritzen Vitamin D bekam. Leider weiß ich nicht in welchen Dosierungen. Ihr Baby ist kurz darauf leider noch im Mutterleib verstorben – und natürlich liegt erst einmal die Vermutung nahe, dass es an den Spritzen und den hohen Dosen Vitamin D lag. Diese Situation ist schrecklich genug. Letztendlich wird im Nachhinein keiner mehr genau sagen können ob es durch diesen extremen Mangel ohnehin passiert wäre oder ob es tatsächlich an einer Hochdosierung lag – oder ob ganz andere Gründe dafür verantwortlich waren.

Aus diesem Grunde bin ich skeptisch bei extrem hohen Dosierungen über 10.000 I.E. täglich.

Dosierungen für die Schwangerschaft

Auf dem VegMed Kongress 2018 in Berlin, wo ich selbst einen Vortrag zu veganer Schwangerschaft hielt, traf ich auf Dr. Leila Masson, eine Kinderärztin, die in Deutschland studierte und heute in Australien praktiziert. Sie ist ebenfalls wie ich auf vegane Schwangerschaft und Kinder spezialisiert. Auch sie empfahl während der Schwangerschaft eine tägliche Substitution mit 5.000 – 8.000 I.E.

An dieser Stelle wollte ich nun eigentlich einige Studien einfügen, die den Zusammenhang mit einem Vitamin D Mangel in der Schwangerschaft und entsprechende Folgen belegen, doch leider finde ich das vor einigen Jahren gekaufte Dokument mit der kompletten Übersicht nicht mehr.

Offensichtlich ist jedoch das Risiko für eine Präeklampsie, für Schwangerschaftsdiabetes und Depression – auch Wochenbettdepression – erhöht. Hinweise hierzu fand ich auch im Ärtzeblatt.

FAZIT: Der Vitamin D Bedarf ist in der Schwangerschaft nicht erhöht, muss aber unbedingt beachtet werden!!! Im Grunde genommen wie alle anderen Mikronährstoffe auch, denn wir brauchen immer das ganze Orchester damit unser Stoffwechsel funktionieren kann.

Leseempfehlungen und Quellen:

Falls du noch Fragen hast oder ich etwas vergessen habe, schreib mir bitte in den Kommentaren. Ich habe versucht alles so verständlich und leicht wie möglich zu formulieren und hoffe das hilft dir weiter ohne dich mit zu viel Fachchinesisch zu verwirren – denn ich finde das geht ganz schnell (sogar wenn man sich schon viel damit beschäftigt hat).

Alles Liebe

Deine Carmen

“Ja – schicke mir bitte das gratis eMail-Kurs über Vitamin B12 in Schwangerschaft, für Babies, Kinder und Erwachsene!”

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Ganz ganz lieben Dank an dieser Stelle schon einmal an dich und alle anderen, die mich schon unterstützt haben. Ihr seid großartig und haltet meine frei zugängliche Arbeit und Arbeit an Büchern am Laufen. Love you all….!!!

17 Kommentare

  1. Ach das ist aber interessant! Auf Grund von Videos von “Rohe Energie“ und wegen der Tatsache, dass ich in der dunklen Jahreszeit oft an depressiven Verstimmungen leide, wollte ich mir mal ein Vitamin D3 Präparat zulegen, habe dann aber von gar schrecklichen Folgen von Überdosierung gelesen und war sehr verunsichert…

    Antworten
    • Hi Nathalie,
      das hängt wirklich von der Dosierung ab und geht bei Vitamin D nicht schnell. Da müsste man schon sehr übertreiben… Auf der Webseite: http://www.vitamindelta.de kannst Du auch noch einmal schauen… Da kann man auch speziell zu Schwangerschaft ein PDF mit 150 Seiten oder so laden. Kostet aber was (allerdings nicht viel). Da sind massenweise Studien aufgeführt… Echt Wahnsinn. Aber wenn Du unsicher bist, kannst Du den Wert ja einfach mal testen lassen. Liebe Grüße Carmen

      Antworten
  2. Liebe Carmen

    Ich bin sehr dankbar über den Vit. D Artikel denn ich bin nun im 3. Monat schwanger, seit knapp zwei Jahren vegan und eigentlich auch, von Anfang an, relativ gut informiert. Vit. D supplementiere ich immer im Winter, vorher vielleicht nicht immer täglich, aber seitdem ich schwanger bin schon! Was mich nun leicht verunsichert hat ist, dass ich ein Produkt mit D2 nehme (1000 I.E.) von Dr. Wolz, vielleicht hast du ja schon was davon gehört?! Ich überlege jetzt auch auf das Produkt umzusteigen welches du weiter oben empfohlen hast. Am Freitag habe ich allerdings nochmal eine Blutabnahme und danach werde ich wohl entscheiden.

    Nun eine andere Frage. Zur täglichen Jodaufnahme nehme ich generell Kelpalgenpresslinge mit 150µg Jod.
    Nun liegt der Bedarf an Jod in der Schwangerschaft und erst recht in der Stillzeit um einiges höher. Doch ich finde kein gutes natürliches Produkt welches einen höheren Wert aufweist. Nun mache ich mir Sorgen das ich nicht ausreichend versorgt bin, denn das wenige Jod was aus der restlichen Nahrung aufgenommen wird gleicht diesen Unterschied nicht aus. Ich merke auch, wie ich vor allem Nachts eine große Lust nach Fisch bekommen, vielleicht liegt das bereits schon daran, dass mein Körper gerne mehr Jod hätte???

    Ich bin Dir sehr dankbar für Deine Hilfe! :)

    Antworten
    • Hallo liebe Olivia,
      vielen Dank für Deine liebe Antwort. Ich würde Dir empfehlen den Jodspiegel in diesem Fall einfach mal testen zu lassen. Ich persönlich nehme überhaupt kein zusätzliches Jod und mein Jodspiegel war an der oberen Kante. Bekanntlicherweise ist ja gerade bei Jod auch ein zuviel gar nicht gut. Würde das eigentlich überhaupt nicht supplementieren an Deiner Stelle – zumindest nicht ohne Test. Ich esse ab und zu vegane Sushi mit Nori Algen. Hatte auch etwas Bedenken wegen der Empfehlungen, da ich auch kein Jodsalz nehme. Und siehe da… Ich wusste dann sicher wo ich stehe. Wäre der Wert im Keller gewesen, hätte ich mir Meersalz mit Algen gekauft… Vitamin D2 wird etwas schlechter aufgenommen – aber da Du es schon regelmäßig nimmst, kann es gut sein, dass es bei Dir reicht. Warte einfach mal ab was die Werte sagen… Soviel Zeit hast Du auf alle Fälle :)…. Ganz liebe Grüße und einen guten Rutsch… Carmen

      Antworten
      • Liebe Carmen

        Wow, bin ganz überrascht über deine schnelle Antwort.
        Danke sehr!
        Interessant das du gar kein Jod supplementierst und trotzdem so einen tollen Wert hast.
        Da bin ich echt mal gespannt bei mir. Ich denke mit 150µg natürlichem Jod kann man ja auch nix falsch machen.
        Beim letzten Bluttest vor ca. einem Jahr war der Schilddrüsenwert etwas niedrig, daraufhin habe ich dann nach einer gesunden Alternative gesucht.

        Mal sehen! :) :) :)

        Antworten
        • Ja – ich war auch sehr überrascht… Aber sowohl mein Heilpraktiker als auch eine versierte Freundin (beide vegan) haben mir von einer Jod Supplementierung abgeraten. Jod wird ja überall in Lebensmittel reingemischt… I.d. R. bekommt man aber als Veganer, vor allem wenn man keine Fertigprodukte und nur Bio kauft, davon nicht so viel ab… Mit dem Thema Zwangsjodierung habe ich mich dann auch auseinander gesetzt… Aber letztendlich gehen die Meinungen bei diesem Thema so weit auseinander, dass ich mir dachte ich muss diesen Wert unbedingt testen lassen und im Auge behalten.
          Mein Schilddrüsenwert war auch einmal nicht so toll – wobei der HP wiederum meinte, dass der Wert, der genommen wurde, alleine gar nicht so aussagekräftig ist.
          Gesunde Alternativen sind immer super. Daher finde ich Algen auch prima. Aber sogar bei Algen muss man aufpassen, dass es nicht zu viel wird und ins Gegenteil umschlägt.
          Also ich für meinen Teil werde einfach in Zukunft ein Auge drauf haben. Bei Vitamin D ist man da ja doch eher im sicheren Bereich – genau wie bei B12… da man das nicht wirklich überdosieren kann… – also dann müsste man ja schon ganz extrem daneben greifen…
          Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute für Deine weitere Schwangerschaft… :) Hab ich vorhin ganz vergessen….

          Antworten
  3. Halli Hallo

    Da bin ich nochmal. Wie vermutet habe ich laut meiner Ärztin einen moderaten Vit. D Mangel. Ich nehme, wie schon erwähnt, seit einiger Zeit das Vit. D2. Anscheinend ist das für die Zeit der Schwangerschaft und der harten Wintermonate :( einfach nicht ausreichend.
    Nun wollte ich nur nochmal nachfragen, welches Produkt du mir empfehlen würdest?

    Vielen Dank!

    Olivia

    Antworten
    • Also ich nehme ja das Vitamin D3 Öl von Dr. Jacobs. Das ist allerdings “nur” vegetarisch – nicht vegan. Es gibt aber ein veganes D3 Präparat. Das habe ich glaube ich im Artikel erwähnt. Sonst findest Du bei der Tofu Family auch noch einmal einen ganz guten Artikel dazu. Die nehmen das glaube ich auch schon länger… Auf D3 umzusteigen empfiehlt sich dann wirklich. Das D2 ist eben leider wirklich nicht so wirksam. Dein Ergebnis scheint es tatsächlich zu bestätigen. Aber toll, dass Du jetzt Gewissheit hast. Melde Dich doch mal wie sich der Wert entwickelt. Liebe Grüße und alles Gute für Dich
      Carmen

      Antworten
      • Hey

        Danke für die, wieder mal, sehr schnelle Antwort! :)

        Ich werde mir nun auch dieses Öl-Präparat bestellen…..wenns um das Baby geht werde ich alles machen was nötig ist!
        Ich denke ein Vit. D Mangel ist schlimmer als Vit. D3 zu nehmen. Meiner Meinung nach!

        Herzlichen Dank für Deine Hilfe.

        (Was denkst Du wann ich den Vit. D Spiegel nochmal prüfen lassen soll wenn ich in den kommenden Tagen mit dem neuen Produkt beginne? Ich dachte so an vier Wochen?)

        Antworten
        • Hmmmm – ja 4 Wochen – evtl. auch erst 3 Monate. Frage lieber noch einmal Deine Ärztin. Und auf jeden Fall: ich habe hier so viele Studien was Schwangerschaft und Vitamin D angeht. Das ist der Wahnsinn. Scheinbar haben sogar Depressionen in der Schwangerschaft, SS-Diabetes und Präeklampsie einen Zusammenhang mit Vitamin D Mangel. Aber mach Dir jetzt bitte keine Sorgen. Du hast ja nur einen leichten Mangel und es rechtzeitig gemerkt und reagierst ganz schnell. Und sicherlich hat nicht jeder mit einem Vitamin D Mangel sofort die schlimmsten Symptome ;)… Ich glaube sonst würde das hier in Deutschland noch ganz anders aussehen. Ich meine jahrelang hat eigentlich kaum jemand auf Vitamin D aufmerksam gemacht. Das war einfach völlig unterschätzt. Und Vitamin B12? Ich habe 8 Jahre vegetarisch gegessen, bzw. pescetarisch wenn man es ganz genau nimmt (von 1994 bis 2002) und ich habe nie etwas davon gehört. Und 2005 habe ich mir massenweise Vitasprint reingeschüttet – einfach nur teuer – aber es hat gewirkt – und in dieser Zeit habe ich sogar Fleisch gegessen…

          Antworten
          • Ich habe einfach nur an vier Wochen gedacht, weil ich ja nicht weiß wie das neue Präparat bei mir anschlägt und ich Angst habe das mein kleiner Untermieter ;) nicht genug bekommt.
            Aber gut, ich versuche es auf zwei Monate zu erhöhen ;) ;) ;)

            Reicht denn aber wirklich nur ein Tropfen am Tag? Und wann und womit nimmst Du ihn?
            Im O-Saft am Morgen?

  4. Also ich nehme auch manchmal einfach 2 oder 3 Tropfen und fühle mich ganz gut dabei. Und ich tropfe das einfach auf meine Hand und lecke sie dann ab. Öl ist ja schon drin – d.h. Du brauchst nix dazu und stellst sicher, dass auch alles in Dir drin landet ;)

    Schick mir doch mal ne Mail über das Kontaktformular. Ich sende Dir mal die Studien in Bezug auf andere Mengen. Aber übertreiben würde ich nicht. Aber das gibt Dir evtl. mehr Sicherheit. Was hat denn Deine Ärztin gesagt wie viele Einheiten Du jetzt täglich nehmen solltest?

    Antworten
  5. Ich möchte mich hier mal speziell zu dem Thema mit der Überschrift “Sonnenmilch – Ja oder Nein?” in diesem Artikel zu Wort melden, da einige der Argumente und Behauptungen äußerst fragwürdig sind. Ich schreibe hier bewusst Behauptungen, da den Lesern hierzu keinerlei fundierte Quellenangaben bereit gestellt werden! Einen Heilpraktiker, welcher an einer Stelle kurz erwähnt wird, zählt definitiv nicht dazu.

    Anfänglich wird betont, dass ab einem LSF 15 für die nächsten 24 – 48 Stunden keine Bildung von Vitamin D stattfindet (sogar mit mehreren Rufzeichen). Na, das ist ja interessant. Eine solche Meinung lese ich zum ersten Mal. Genaue, fundierte Quellenangaben hierzu würden mich doch SEHR interessieren! Diese sucht man in dem Artikel leider vergeblich.

    Und wenn Leser schon so schmeichelhaft darauf aufmerksam gemacht werden, dass Ihre Sonnenschutzmittel sogenannte “Chemiebomben” sind, dann sollte wohl gegenteilig erwähnt werden, dass die hier so gelobten mineralischen Filter Zinc Oxide und Titanium Dioxide ebenso wenig natürlich sind! Sie müssen verarbeitet werden, um toxische Verunreinigungen auszuschließen und müssen oft mit synthetischen Chemikalien beschichtet werden, um sie von der Photokatalyse abzuhalten und zu verhindern, dass sie klumpen und einen lückenhaften Schutz verursachen.

    Und Leuten gerade für Ihre Kinder zu raten, sie ohne Sonnenschutz in die Sonne zu schicken, da sich die Haut daran gewöhnt, ist in meinen Augen ein grob fahrlässiger Ratschlag! Die Haut gewöhnt sich nicht an UV-Strahlen! Nur weil kein Sonnenbrand auftritt, heißt das nicht, dass die Haut keine bleibenden Schäden davon trägt. Sonnenstrahlen bestehen aus mehren Wellen, nicht nur aus den kurzwelligen UVB-Strahlen, welche für den Sonnenbrand verantwortlich sind. Die langwelligen UVA-Strahlen sind weitaus gefährlicher, obwohl man sie kaum bemerkt. Sie dringen viel tiefer in die Haut und können verantwortlich sein für Sonnenallergien, Pigmentflecken und frühzeitige Hautalterung. Kurzum, die Haut bedankt sich erst Jahre später mit irreversiblen Schäden. Und hier wird den Lesern geraten, auf Sonnenschutz größtenteils zu verzichten und dieses Risiko einzugehen, weil Ihre Haut nicht rot wird!? Je nach Hauttyp ist das einfach keine Option für ein Kind!

    Antworten
    • Hallo liebe/r Yuhasebe,
      ganz lieben Dank für dein Kommentar. Ich habe es zum Anlass genommen diesen Abschnitt noch einmal etwas gezielter zu formulieren. Die Quellenangaben standen alle am Ende des Artikels. Ich habe aber noch einmal bei den entsprechenden Stellen, die für Aufruhr sorgten die Quellen direkt angegeben. Die Empfehlung maßvolle Sonnenbäder ohne Sonnenschutz einzunehmen entspringt nicht meiner wahnwitzigen Idee, sondern ist wissenschaftlich fundiert. Siehe Text und Quellen. Viele Forscher sind inzwischen zu diesem Schluss gekommen. Natürlich muss man bei Kindern mit sehr empfindlicher Haut genau darauf achten. Den besten Schutz bietet entsprechende Kleidung. Ich kann dir versichern, dass die Haut sich wieder entsprechend ihres eigenen Schutzes an die Sonne gewöhnt. Wenn die Haut die Sonne ohne Schutz nicht mehr kennt, wird sie natürlich schnell reagieren, wenn man beginnt ohne Sonnenschutz in die Sonne zu gehen. Sie wird sich jedoch nach einiger Zeit wieder daran gewöhnen. Also grob fahrlässig ist mein Ratschlag nicht. Er entspricht den gängigen Empfehlungen. Wie ich deinem Text entnehme setzt du dich für einen deckenden Sonnenschutz ein, bei wahrscheinlich gleichzeitiger Supplementierung. Laut aktuellsten Forschungen gibt es aber viele Hinweise darauf, dass auch die anderen produzierten Photoprodukte bei der Vitamin D Bildung über die Haut eine gesundheitliche Wirkung haben, die eine Supplementierung nicht hat. Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen und auch, dass dir mein aktualisierter Artikel gefällt.

      Antworten
    • Achso hatte ich eben vergessen: den Mineralischen Sonnenschutz habe ich aus dem Text entfernt, da ich diesen inzwischen auch nicht mehr verwende. Ich hab ihn auch nicht gelobt, sondern empfinde und empfand ihn einfach als kleineres Übel. Den besten Schutz bietet Kleidung. Die Wüstenvölker schützen sich damit auch am wirkungsvollsten. Liebe Grüße noch einmal von Carmen

      Antworten
      • Vielen Dank für die Aktualisierung des Artikels und der weiterführenden Quellen! Zuvor war es mir leider nicht 100% ersichtlich, worauf sich die Verweise ganz unten beziehen, da der Blogpost einige Themengebiete umfasst.

        Dass ich mich pro Sonnenschutz ausspreche, ist meinem Text richtig entnommen. Ich bin sehr darauf bedacht, einen guten Mittelweg zu finden, um vorzeitiger Hautalterung, Pigmentflecken und Hautkrebs entgegenzuwirken, jedoch nicht zu Lasten des Vitamin-D-Spiegels.

        Zumal Forschungen gezeigt haben, dass die Exposition von circa 25% des Körpers mit der Hälfte der Erythemschwellendosis 2-3 mal pro Woche für eine ausreichende Vitamin-D-Produktion ausreicht. Bzw. wird laut einigen dieser Studien (größtenteils aus den USA) eine Sonnenexposition von rund 15 Minuten zwischen Mai und Oktober, 2-3 mal pro Woche empfohlen, wobei dies vom Breitengrad und Hauttyp abhängt (ist also ein Richtwert). Da der Körper Vitamin D im Gewebe anreichern und speichern kann, ist eine ganzjährige Exposition somit nicht zwangsläufig erforderlich.

        Aus diesem Grund habe ich für mich beschlossen, dass ich in den Sommermonaten meinen Körper ab und zu der Sonne ungeschützt aussetze und nur wenig bis gar nicht supplementiere. Dafür aber mehr auf Supplemente in den Wintermonaten zurückgreife, da der UV-Index in unseren Breiten im Winter deutlich niedriger liegt als es beispielsweise in Australien der Fall ist. Dies hat bisher immer gereicht, um meinen Vitamin-D-Spiegel auf einem gesunden Level zu halten, trotz Sonnenschutz.

        Natürlich bildet sich Jeder, der sich länger mit dem Thema Sonnenschutz und Vitamin-D beschäftigt, letztendlich und zwangsläufig seine eigene Meinung. Jedoch, falls es interessiert, habe ich noch ein paar weiterführende Quellen zu diesem spannenden Thema:

        https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19381980.2016.1248325
        https://wiki.cancer.org.au/policy/Position_statement_-_Risks_and_benefits_of_sun_exposure#_ga=1.75787478.25031904.1481945806
        https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0145509

        Alles Gute bis dahin!

        Antworten
        • Ganz lieben Dank für die Links. Ich bin der Meinung es ist am wichtigsten darüber aufzuklären, dass es eben auch immer eine super individuelle Kiste ist. So wie beim kompletten Stoffwechsel. Dem einen reicht ab und zu Sonne und den anderen nicht. Ich hab mir kürzlich ein Webinar einer Expertin angesehen. Sie sagte sie testet in der Praxis IMMER den Vitamin D Spiegel und hat meistens ziemlich katastrophale Ergebnisse – sogar bei Menschen die braungebrannt aus einem 3-Wöchigen Thailand Urlaub zurück kehrten. Jeder sollte für sich selbst Klarheit finden, in dem er seinen Status regelmäßig überprüfen lässt. Bei meinem kleinen Sohn, der etwas dunklere Haut hat, reicht die Sonne alleine beispielsweise nicht aus. Auch in diesem Sommer nicht, wo er jeden Tag lange draußen war in der Kita (ganz ohne Sonnenmilch)… Da war ich baff. Der Wert war zwar nicht ganz schlecht, aber auch nicht im Optimalbereich…

          Antworten

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